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Warum wir Pizza so lieben!

Kein Essen der Welt wird so oft verzehrt wie die Pizza. Man kann davon einfach nicht genug bekommen! Die kleinen runden, unkomplizierten Pizzen in verschiedensten Größen, Formen und Sorten sprechen uns wahrscheinlich auf genetischer Ebene an. Der Geschmack ist immer unterschiedlich. Von scharfen Chilischoten bis hin zur süßen Ananas. Gelbe Paprika, grüne Rucola, rote Tomaten… Mit ihren unterschiedlichsten Farben sind sie auch für die Augen ein Leckerbissen.

Alleine in Deutschland werden jährlich fast zwei Milliarden firsche und tiefgekühlte Pizzen verzehrt. Und sie werden an den unterschiedlichsten Orten verzehrt. In der Küche, vor dem Fernseher auf der Couch, im bett oder im Bad, ja sogar in der Toilette! Pizza hat in den letzten 25 Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Allein in dieser Zeit hat sich der Konsum verachtfacht! Jedoch haben Pizza leider auch eine Kehrseite. Sie machen dick. Neben der Currywurst und den Hamburgern der Fast-Food-ketten zählt die Pizza zu den größten fettmachern. Und das ist in Deutschland ein großes Problem.

Jeder fünfte Mensch in Deutschland ist übergewichtig. Als Hauptgrund ist hier die schlechte Ernährung zu nennen. Der häufige Konsum von Pizza und Burgern führt dazu, dass die Cholesterin-Werte steigen, das Risiko für Herzinfarkt erhöht wird und die Lebenserwartung verringert wird. Hinzu kommt, dass diese Gerichte leicht süchtig machen. Gewöhnt man sich erst einmal an den hohen Fettanteil in der Nahrung, wird man durch weniger fettige Gerichte nicht mehr satt. Die Folge ist ein nie enden wollender Hunger. Man wird dick, träge und müde. Das führt wiederum dazu, dass man weniger Sport betreibt und nur noch schneller übergewichtig wird.

Was also tun? Sollen wir aufhören unsere heißgeliebten Pizzen zu essen? Nein, natürlich nicht. Doch wie bei jedem Gericht gilt: Weniger ist mehr. Eine ausgewogene Ernährung darf nicht vergessen werden. Egal wie gut und lecker die Lieblingspizza auch schmeckt, Gemüse und Obst darf nicht vergessen werden. Wer nicht übergewichtig und dick werden will, sollte unbedingt darauf achten später nicht abnehmen zu müssen. Daher gilt: Eine Pizza sollte nur einmal im Monat verzehrt werden. So hart sich das auch anhört, es ist immer noch besser, als einen dicken Bauch zu bekommen und diese dann im Nachhinein durch eine Diät abnehmen zu müssen.

Die widersprüchliche Pizza-Diät

Als wir letztens im Internet nach einer Lösung für die vielen Kalorien einer Pizza suchten, staunten wir nicht schlecht. Wir fanden tatsächlich einen Artikel, in dem stand, dass man durch eine Pizza Diät in kurzer Zeit ein paar Kilos abnehmen kann! Wir waren aus den Häuschen. Für uns Pizza-Liebhaber ist das DIE perfekte Diät. Wie ist das jedoch möglich? Pizzen haben üblicherweise eine Menge Kalorien. Je nach Größe sind dies 800-1600 kcal! Und dann soll man durch eine Pizza-Diät abnehmen können? Wir haben nachgeforscht!

Selber machen

Die erste Regel, die man bei dieser Form der Diät beachten muss, ist jede Pizza selber machen. Das ist enorm wichtig. Tiefkühlpizzen und bestellte Pizzen enthalten, wie wir es uns bereits gedacht haben, viel zu viele Kalorien, um für eine Diät kompatibel zu sein. Kauft man hingegen die Zutaten selber im Supermarkt und backt die Pizza selber, kann man mit etwas übung auf 600ckal pro Pizza kommen. Für diejenigen, die keine Zeit haben, den Teig selber zu kneten, können auch einen Fertigteig kaufen. Das war auch schon alles. Naja nicht ganz.

Bei der Pizza-Diät ist es wichtig, dass man die restliche Ernährung stimmt. Wer 4 Pizzen am Tag ist, der wird mit hoher Wahrscheinlichkeit, statt Gewicht zu verlieren, sogar zunehmen. Diese Diät ist also ein zweischneidiges Schwert.

Disziplin

Vielen übergewichtigen Menschen mangelt es leider an Disziplin. Wenn sie einmal anfangen zu essen, hören sie gar nicht mehr auf. Wichtig bei dieser Diät ist, nicht mehr als 2 Pizzen am Tag zu essen. Das sind dann 1200 – 1500 Kalorien. Leider ist die Ernährung sehr einseitig, weshalb diese Diät nicht dazu geeignet ist, über längeren Zeitraum durchgezogen zu werden. Für diejenigen, die ständig Hunger haben, empfehlen wir zu den Pizzen auch Quellmittel aus Diätpräparaten zu sich zu nehmen. Quellmittel sind Stoffe, die sich im Magen ausbreiten und so für ein Sättigungsgefühl sorgen, ähnlich wie Ballaststoffe. Quellmittel können durch Diätpillen oder andere Nahrungsergänzungsmittel zu sich genommen werden.

Während der Diät ist es sehr wichtig viel Wasser zu sich zu nehmen. Da die Ernährung sowieso schon einseitig genug ist, sollte auchnicht auch noch die Wasserzufuhr fehlen. Vor allem die Quellmittel verbrauchen sehr viel Wasser und es kann leicht zu Verstopfungen kommen, wenn nicht genug zu sich genommen wird. Diätpillen sind normalerweise nicht dazu gedacht, mit sehr fettigem Essen kombiniert zu werden, weshalb empfohlen wird, diese vor dem Essen zu sich zu nehmen.

Auf die Gesundheit achten

Pizza essen ist zwar schön und gut, jedoch sollten wir nicht vergessen auch auf unsere Gesundheit zu achten. Die meisten Pizzen sind fettig und ungesund, jedoch kann man dieses Problem umgehen, indem man sie selber herstellt. Was für andere Methoden gibt es noch um auf unsere Gesundheit zu achten und für den Sommer ein paar Kilos abzunehmen?

Schlanke List schreibt dazu einige interessante Artikel über verschiedene Formen der Diät, bei denen nicht gehungert werden muss. So muss man nicht unbedingt auf die Hälfte der Ernährung verzichten. Es reicht, wenn man zum Beispiel nur zu verschiedenen Tageszeiten auf bestimmtes Essen verzichtet. So können Heishunger-Attacken verhindert werden. Bei der Detox-Diät werden zum Beispiel eine Zeit lang nur Flüssignahrung zu sich genommen. Dies führt dazu, dass der Körper entschlackt wird und dadurch Gewicht verloren werden kann. Nicht nur das, sie hilft auch einen besseren Stuhlgang zu bekommen und weniger Blähungen zu bekommen. Angeblich kann in 3 Wochen als Ergebnis bis zu 10 Kilo abgenommen werden! Natürlich ist es nicht einfach von Flüssignahrung satt zu werden weshalb empfohlen wird als Nahrungsergänzungsmittel Quellmittel zu verwenden.

Schlanke List hat auch hierfür eine Liste natürlicher Quellstoffe erstellt. So kann durch die Aufnahme von Couscous, Datteln, Leinsamen, Hafer oder Weizen das Sättigungsgefühl erhöht werden. Als Nahrungsergänzungsmittel, in denen Quellstoffe enthalten sind, hat Schlanke List Diätpillen vorgestellt, die aus rein natürlichen, pflanzlichen Stoffen bestehen. Diese können in Verbindung mit der Detox-Diät eingenommen werden und noch bessere Resultate erzielt werden. Was Diätprodukte im Allgemeinen jedoch betrifft, sollte laut ihnen besonders auf die Inhaltsstoffe aufgepasst werden. Viele Hersteller verprechen unglaubliche Resultate, während die Produkte selbst gar nichts bewriken. Wer nicht weiß, welche Tabletten bei der riesigen Auswahl überhaupt sinnvoll sind, kann sich hier etwas schlauer machen: http://schlanke-list.de/abnehmpillen/

Produkte, die beim Abnehmen helfen sollen, gibt es mehr als genug. Wer jedoch wirklich vor hat, Gewicht zu verlieren, der sollte sich nicht nur auf Diätpillen verlassen, sondern grundlegend etwas an seinen Ernährungsgewohnheiten umstellen. Wer jeden Tag Pizza isst, der wird garantiert keinen Erfolg haben. Wichtig ist es, langsam anzufangen und nicht von heute auf morgen alle Gerichte, die man gerne isst, aus dem Speiseplan zu streichen. Es ist auch nicht unbedingt notwendig auf beispielsweise Pizza verzichten zu müssen. Es reicht, wenn man selber kocht, und auf Kleinigkeiten, wie die Dicke des Teigs acht gibt.

Was tun wenn…

Viele Menschen, die schnell ein paar Kilos abnehmen möchten, geraten oft in Versuchung Diätpräparate im Internet zu bestellen. Dabei geraten sie an dubiose Hersteller und kaufen Produkte, die nicht einhalten, was sie versprechen. Viele Firmen werben mit Slogans wie: „10 Kilo abnehmen in 2 Wochen“. Die Diätpillen, die dann verkauft werden wirken jedoch überhaupt nicht. Was also tun? Sind alle Diätprodukte im Netz nicht zu gebrauchen? Nicht ganz, es gibt sehr wohl Produkte, die dabei unterstützen können, etwas mehr Gewicht abzunehmen, als auf die normale Art. Wenn auch wir nicht unbedingt dazu raten, sich Diätpillen zuzulegen, sondern auf eine gesunde Ernährung zu achten, zeigen wir euch, auf was man bei der Wahl achten sollte.

Bei der Auswahl der Produkte sollte darauf geachtet werden, was für Inhaltsstoffe verwendet werden. Viele der zur Auswahl stehenden Tabletten bestehen aus pflanzlichen Stoffen. Was auch völlig ok ist, da diese meistens keine schädlichen Stoffe beinhalten. Vielmehr sollte man sich vor diejenigen Abnehmpillen schützen, die auf chemischer Basis aufgebaut sind. Solche Produkte sind Fettverbrenner und teilweise auch Appetitzügler. Diese können zwar tatsächlich kurzfristig eine positive Wirkung zeigen, deren langzeitige Nebenwirkungen sind jedoch weitgehen noch nicht erforscht. So kann es dazu kommen, dass man bei bestimmten Pillen unter Depressionen leiden kann. http://www.bild.de/infos/abnehmen/diaet/diaetpillen-9974074.bild.html

Vielmehr sollte auf natürliche Quellstoffe gesetzt werden. Couscous, Leinsamen, Gnocci, ja sogar der Teig einer Pizza sind dafür hervorragend geeignet. Sie haben eine sättigende Wirkung auf unseren Magen, was dazu führt, dass man nur eine geringere Menge essen kann, und so über einen längeren Zeitraum Gewicht verloren werden kann. Auch in Diätpillen können solche Stoffe enthalten sein. Ein weiter Trick ist, über den Tag vermehr Flüssigkeiten zu sich zu nehmen. Denn wer viel trinkt, der isst weniger. Unabhängig davon ob man abnehmen möchte oder nicht, 2-3 Liter Wasser am Tag sollte in jedem Fall zu sich genommen werden.